| Bad Company 2 |
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| Geschrieben von: M@C |
| Sonntag, den 21. Februar 2010 um 00:31 Uhr |
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Probe-Gefechte in Port Valdez Port Valdez heißt die Karte, auf der seit dem 28. Januar bis zum 25. Februar ausgiebig getestet und gezockt werden kann. Gespielt wird ausschließlich in dem für Battlefield neuen Spielmodus "Squad-Rush". Zwei Teams mit mehreren Einheiten treten gegeneinander an und kämpfen um zwei taktische Punkte auf der Karte. Das eine Team muss die Zielpunkte zerstören - das andere diese beschützen. Diesen Modus dürften die meisten Ego-Shooter-Fans bereits aus Spielen wie Call of Duty 4 kennen. Verbessert wurde vor allem die Teamarbeit: Stützen sich im Vorgänger Battlefield 2 noch alle Spieler-Hoffnungen auf den Squadleader, um wieder direkt im Geschehen zu spawnen, ist der Neueinstieg ins Geschehen jetzt bei jedem Mitglied der Einheit möglich. Wer tödlich getroffen wurde und wieder in das Spiel einsteigen will, kann in Bad Company 2 auswählen, bei welchen Mitglied seiner Squad er wieder ins Spiel einsteigen will. Das eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten, um nachhaltige Angriffe zu starten. So wie in Battlefield 2 gibt es auch in Battlefield Bad Company 2 wieder eine Fülle von Abzeichen zu ergattern. Grafik und Sound: Beeindruckende Inszenierung Die Grafik von Battlefield Bad Company 2 ist eine wahre Pracht. Wo man auch hinschaut, fliegen einem im Gefecht die Brocken um die Ohren. Sobald ein Geschoss auf ein Hindernis trifft, ist davon nichts mehr zu sehen. Egal ob es sich dabei um einen Baum, eine Mauer oder den kompletten Dachstuhl handelt - in Bad Company 2 kann man nahezu alles bis auf die Grundmauern abreißen. Sich wie im Vorgänger Battlefield 2 hinter einer Mauer zu verschanzen und auf einen angreifenden Panzer zu warten, funktioniert in Bad Company 2 daher nicht. Denn ist der Spieler vom Gegner erst einmal enttarnt worden, muss er davon ausgehen, dass Sekunden später nichts mehr von seinem Unterschlupf übrig ist. Das Gefühl, mitten in der Schlacht zu sein, wird durch den brachialen Sound vollends abgerundet. Auch hier haben die Programmierer von DICE nichts ausgelassen, um das Spielerlebnis noch intensiver zu gestalten. Die andauernden Detonationen im Umfeld sind der absolute Hammer und die Schüsse des Gegners anhand des gelungenen Raumklangs sehr gut zu lokalisieren. Leistungsstarker Rechner ist Pflicht Die Darstellungen von Licht und Schatten, vor allem bei Explosionen von Fahrzeugen jeder, sind gegenüber Battlefield 2 enorm verbessert worden. Hier kann die weiter entwickelte Frostbite-Engine ihre Stärken voll ausspielen. Damit die zahlreichen Details richtig zur Geltung kommen, unterstützt das Spiel die Grafikschnittstellen DirectX 9, 10 und 11. Als Betriebssystem muss auf dem Rechner Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 arbeiten. Damit man in den hochauflösenden Spielgenuss kommt, ist jedoch ein leistungsstarker PC Pflicht. Für einen flüssigen Spielspaß ohne Fehler und Verzögerung beim Schießen reichen die Mindestanforderungen, die Electronic Arts (EA) angibt, bei Weitem nicht aus. Wer alle Grafikdetails und damit eine der großen Stärken des Spiels voll auskosten möchte, der wird an der von EA empfohlenen Hardware nicht vorbeikommen.
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| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 21. Februar 2010 um 01:00 Uhr |













