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Test: Lioncast LK300 Pro PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: CYPl-lER   
Dienstag, den 20. November 2018 um 11:33 Uhr

Ich wurde auserwählt... Die Lioncast LK300 Pro zu testen :D

Der vollständige Test folgt bald. Schaut mal vorbei.

#mytestlk300pro

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. November 2018 um 11:47 Uhr
 
Bericht: DYING LIGHT - "GOOD NIGHT, GOOD LUCK!" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: CYPl-lER   
Freitag, den 20. Oktober 2017 um 00:00 Uhr

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Ein Spiel für alle Freunde des gepflegten Zombiegenres.


Zu Beginn möchte ich George Romero mit einer tiefen Verbeugung honorieren. Ohne ihn hätte es das Zombie-Genre, wie wir es heute kennen, wahrscheinlich nie gegeben. Rest in Peace, Mr. Romero!

"Dying Light" ist 27. Januar 2015 erschienen und das Addon "The Following" im 9. Februar 2016. (Und wenn ich an dieser Stelle "Addon" schreibe, meine ich das auch im klassischen Sinne). 



Das Addon ist dem Hauptspiel ebenbürtig, fügt neue Spielelemente ein und spielt in einem komplett neuen Gebiet. Allen voran sei hier der Buggy zu erwähnen, der sich nach und nach auch aufrüsten lässt.



Hauptspiel und Addon sind komplett in Deutsch vertont und übersetzt. Die deutsche Synchronisation geht in Ordnung, ist aber nicht herausragend. 

Beide Teile lassen sich mit bis zu 4 Spieler im Koop spielen oder in einem direkt PvP-Modus, der zeitlich begrenzt ist. Gerad im Koop spielt Dying Light seine stärke aus. Es gilt etliche Secrets und Easter-Eggs zu entdecken und im Addon macht das Erkunden mit dem Buggy einfach nur Spaß. 

Wer zuvor schon "Dead Island" gespielt hat, wird sich in Dying Light direkt zu Hause fühlen. Allerdings wurde die Spielmechanik in Dying Light sinnvoll ausgebaut. 

Besonders die Bewegungsmechanik ist Herausragend und bietet neben einer präzisen Steuerung auch ein Parkour-System, wodurch es möglich ist Hindernisse zu überwinden oder an Fassaden hochzuklettern. In Kombination mit dem später freischaltbaren Enterhaken entsteht somit ein regelrechter Flow, der einfach nur Spaß macht. 

Zudem bietet das Spiel ein Level-System, welches sinnvolle Freischaltungen bietet. Das spürt man gerade beim Fortschreiten des Spiels, weil der Einstieg relativ hart ist. 

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Ein Beispiel:
Mein Level 1 Charakter trifft den Zombie "Bob". Glücklicherweise haben wir gerade ein Tischbein gefunden und schreiten hoch motiviert zur tat...

15 Sekunden später liegen wir sterbend auf dem Boden, während "Bob" sich ein Stück Hirn gönnt. 
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Gerade zu Beginn des Spiel sollte man Kämpfe möglichst vermeiden (gerade in der Nacht!). Waffen gehen sehr schnell kaputt, uns geht schnell die Puste (Ausdauer) aus und somit kann ein Zombie schon unser Verhängnis sein. 

Um so weiter wir aber im Spiel voran kommen, desto mehr werden diese Mankos durch das Hochleveln negiert. Das motiviert ungemein und auch nach dem Level-Maximum gibt es mit dem "Legendary-Level" weitere Möglichkeiten, seinen Charakter weiter zu verbessern. 

Trotzdem bleibt das Spiel auch weiterhin eine Herausforderung, den sobald "das Licht stirbt" und die Sonne untergeht, wird die Schwierigkeit gehörig angezogen. Wer das Bewegungssystem nicht beherrscht und schlecht ausgerüstet durch die Nacht streift, kann sich genauso gut ein Kotelett um den Hals hängen und direkt in die Zombies laufen. Also sollte man sich als Neueinsteiger spätestens dann in Sicherheit bringen, wenn durch unser Funkgerät "Good Night, Good Luck!" ertönt. Andernfalls... Kotelett!

Im PvP-Modus "Be the Zombie" schlüpft man alternativ in die Haut eines Monsters oder eines Menschen und es gilt die jeweilige Partei auszuschalten. Die Erfahrung, die man in diesem Modus sammelt, wirkt sich auch später auf die Spielstärke aus. Beim spielbaren Monster macht man so verschiedene Evolutionsstufen durch, die einem neue Fähigkeiten und Spielmöglichkeiten bieten. 

Dying Light ist mittlerweile 3 Jahre auf dem Markt. Trotzdem weist es monatlich noch eine Spielerschaft von bis zu 500.000 Spielern auf. Das liegt zum einen an der großartigen Community des Spiels und allen voran am Entwickler Techland, der neben Modtools auch weiterhin regelmäßig kostenlose Conentent-DLCs heraus bringt und regelmäßig spezielle Spiele-Events veranstaltet. 

In Deutschland wurde Dying Light im März 2015 offiziell indiziert und steht seitdem dauerhaft auf der A-Liste. Allerdings lässt sich das Spiel über Steam trotzdem aktiveren. Das ist heute leider nicht mehr selbstverständlich. Zu verdanken haben wir das dem Entwickler Techland, der sich nach der Indizierung für die deutschen Fans eingesetzt hat, um die Geosperre über Steam aufzuheben. Das Spiel kann somit weiterhin erworben werden (Import oder Keystore) und lässt sich auch ganz normal über Steam aktivieren. Eine VPN oder ähnliches ist für die Freischaltung nicht nötig.

Mittlerweile ist die Version "Dying Light - The Following Enhanced Edition" erschienen, die sowohl das Hauptspiel, als auch Addon erhalten. 

Für mich persönlich ist das Spiel ein "Evergreen", den ich zwischendurch immer mal wieder gerne mit Kollegen Spiele. 

"Good Night, Good Luck!" ;)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. November 2018 um 11:31 Uhr
 
Bericht: THE WITCHER 3: WILD HUNT - GAME OF THE YEAR EDITION PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: CYPl-lER   
Donnerstag, den 01. November 2018 um 00:00 Uhr

Huldigung eines epischen Meisterwerks.

The Witcher 3


Zunächst möchte ich damit einsteigen, dass mir dieser Bericht nicht einfach fällt, weil ich befürchte, dass es dem Spiel nicht gerecht wird. Wahrscheinlich wird das ganze auch mehr eine „Huldigung“ statt eines Testberichts, aber dieses Spiel hat es (meiner bescheidenen Meinung nach) einfach verdient.

Ich kann mittlerweile auf eine 30 Jährige Spielgeschichte zurück blicken, über 20 Jahre davon mittlerweile auf dem PC. Ich habe viel Trash gesehen und viele gute Spiele. Aber für mich persönlich kommt keines dieser Spiele, die ich bis heute gespielt habe, auch nur ansatzweise an „The Witcher 3“ und seinen Addons „Hearts of Stone“, sowie „Blood and Wine“ ran.

Andere Spiele spielt man durch, dann folgt vielleicht ein „Ja, ganz nett“ und es landet in der Ecke oder dem digitalen Mülleimer (Nett ist ja auch der kleine Bruder von Scheiße). Jahre später fragt man sich dann vielleicht „Hab ich das schon mal gespielt?“ oder erinnert sich vielleicht mal an ein paar Story-Fetzen (Zumindest ist das bei mir manchmal so).


Aber nicht so bei „The Witcher“. Kein anderes Spiel zuvor hat mich so tief in seinen Bann gezogen, so dermaßen fasziniert und so tiefe Spuren hinterlassen.(DimDumDuhhDramatische Orchestereinlage)

Alles im allen kann ich „The Witcher 3“ allen empfehlen, die eine herausragende Story erleben wollen und in letzter Zeit (oder Jahren) vielleicht immer wieder von Neuerscheinungen oder Fortsetzungen enttäuscht wurden.

Nichts was man im Spiel tut, fühlt sich wirklich banal oder nebensächlich an, weil selbst jede kleine Nebenaufgabe noch immer eine Geschichte bietet. Somit fällt es relativ leicht, seinen Charakter auch mit den kleinsten Aufgaben voran zu bringen. Ich persönliche habe jede Sekunde genossen und die Hauptstory auch mal länger links liegen gelassen, weil es einfach genug zu tun gibt.

Allen voran sind die Hexeraufräge für mich ein Highlight.

Wir gelangen in ein Dorf, das von einem Monster geplagt wird. Einwohner werden vermisst, die Menschen sind verzweifelt. Niemand weiß genau, worum es sich handelt, nur das die Menschen nahe des Walds verschwunden sind. Also machen wir uns ans Werk, sprechen zunächst mit allen Dorfbewohnern, um mögliche Hinweise zu erhalten. Wir begeben uns zu den Orten, an denen die Menschen verschwunden sind, suchen nach Hinweisen, alles was uns näher an unsere Ziel bringt, bis wir schließlich wissen, mit welcher Art von Monster wir es zu tun haben.

Wir bereiten unsere Ausrüstung vor, sammeln Zutaten, die wir für die Jagd benötigen, mischen Öle für unsere Klinge, einen Trunk um uns im Kampf zu stärken und verharren am Nest der Bestie, bis sie endlich erscheint…

Dabei wird das Spiel an keiner Stelle wirklich unfair, auch wenn in der Spielwelt starke und leichte Gegner verteilt sind. Wenn man das Kampfsystem gut beherrscht, die richtige Taktik anwendet, kann auch ein Gegner besiegt werden, der weit über dem eigenen Level liegt. Ist der Gegner am Ende besiegt, ist die Genugtuung dabei noch viel Größer.

Dabei fühlen sich jeder Kampf anders an, weil jedes Monster, jede Bestie eine andere Strategie benötigt, andere Materialien oder eine andere Klinge. Silber für Monster, Stahl für Menschen…

Eine weitere „Nebenaufgabe“ im Spiel ist ein Minispiel, das mich zum „Kartenjäger“ macht und sich durch alle Instanzen zieht. Das Kartenspiel „Gwent“ ist ein Minispiel, das man gegen verschiedene Charaktere spielen kann, um weitere Karten zu erhalten oder um einfach Gold zu verdienen und schließlich sogar zu einem großen Turnier im Spiel führt, das wiederum mit weiteren Nebenquests verbunden ist, in der wir anschließend sogar einen Mord aufklären müssen. Dabei gibt es verschiedene Fraktionen zur Auswahl, die unterschiedliche Taktiken bieten. Umso mehr Karten wir erhalten, umso stärker werden unserer Decks und umso einfacher sind die späteren Duelle gegen andere Spieler. („Easy Money“ ;))

CD-Projekt Red hat mittlerweile eine eigenständige Version von „Gwent“ heraus gebracht, welche ich auch schon begeistert in der Beta gespielt habe.

Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass es sich bis hierhin nur um „Nebenaufgaben“ handelt und dabei noch nicht einmal die großartige Hauptstory erwähnt habe. Was hier „Nebenbei“ geboten wird, führt manchmal unweigerlich zum Fremdschämen für andere „Triple-A“-Titel, die vielleicht eine Story von 4-6 Stunden bieten. Und das zurecht!

Jeder Faser des Spiels merkt man die Liebe zum Detail an, jeder noch so kleine Nebencharakter ist liebevoll gestaltet, die Welt lebt, atmet und die Immersion, die man während des Spielens erlebt, ist einfach herausragend. Nicht umsonst wurden bisher über 25 Millionen Kopien des Spiels verkauft, während die Spielerschaft stetig weiter steigt.

Zudem merkt man dem Spiel an, dass Entwickler CD PROJEKT RED mit der Aufgabe gewachsen ist. Wo Teil eins noch aus der Vogelperspektive gespielt wurde und eher an Diablo erinnert, lässt Teil 2 schon einen hauch von Open World erahnen, der im dritten Teil schließlich perfektioniert wurde. Alle Witcher-Teile glänzen mit einer guten Story, aber Teil 3 ist das Produkt von Perfektionisten, die am Ende mehr wollten und es auch erfolgreich geschafft haben.

Dabei sollte auch nicht der großartige Soundtrack unerwähnt bleiben, der einfach zum Spiel passt und einen großen Teil zur Atmosphäre beiträgt.

Ein Ausschnitt ist auch im Opening des Spiels zu hören.


Eine weitere Stärke des Spiels sind selbst die kleinen Dinge, die man zuvor vielleicht als „Zufall“ abgestempelt hat, aber sich im Verlauf des Spiels plötzlich zusammenfügen


Ein Beispiel:

Irgendwann im Spiel begegnet man an einer Straßenkreuzung ein paar Kindern, die ein Lied vor sich hinsingen. Zuerst ritt ich vorbei, musste dann aber einfach wieder umkehren, um dem Gesang zu lauschen. Während der Wind durch das Gras rauscht und das Lied erneut ertönt, stellt sich ein leichtes Gänsehautgefühl ein.




Nichts weiter passiert, ich schreite meines Weges, die Erinnerung bleibt.


Später im Spiel starte ich das Addon „Hearts of Stone“. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände werde ich gefangen genommen und ohne eine Möglichkeit zu entkommen in einem Schiff über den Ozean verfrachtet. Und in größter Not erscheint plötzlich ein mysteriöser Mann, der uns einen Pakt anbietet, um zu entkommen. Ich stimme der Vereinbarung zu und erhalte ein Brandmal im Gesicht. Der Pakt ist besiegelt.

Der mysteriöser Mann nennt uns einen Treffpunkt, verschwindet, ein Sturm zieht auf, das Schiff kentert. Schließlich habe ich die Möglichkeit zu entkommen, begebe mich zu vereinbarten Treffpunkt und wieder stellt sich ein leichtes Gänsehautgefühl ein.

Es ist die Kreuzung, an der ich zuvor stand und den Kindern bei Ihrem Lied lauschte.

Gaunter O‘ Dimm stellt sich vor, die Geschehnisse nehmen Ihren Lauf und bieten mir eine Geschichte, die Ihres gleichen sucht.

Im weiteren Verlauf treffen wir Gaunter O‘ Dimm schließlich in einer Taverne wieder. Hier möchte ich aber das Video für sich sprechen lassen ;)



Das Addon „Blood and Wine“ bietet noch einmal 50-80 Stunden Spielzeit, glänzt ebenfalls durch eine herausragende Story, wunderbar witzigen Anekdoten und ist ein würdiger Abschluss der Witcher-Trilogie.

Als am Ende der Abspann erschien, saß ich doch etwas wehmütig vor der Röhre, da „The Witcher 3“ den letzten Teil der Witcher-Saga darstellt.

Was am Ende bleibt sind viele tolle Erinnerung und die Gewissheit, dass mit dem Ableger „Cyberpunk 2077“ ein kleiner Lichtschweif am Horizont scheint.

In den letzten Jahren wurde viele großartige Marken zu Grabe getragen, die es einfach nicht verdient haben, so dermaßen „misshandelt“ zu werden. Die Tendenz dazu, dass Quantität besser als Qualität sein soll, um in kurzer Zeit möglichst viel Geld zu machen, merkt man heute leider vielen Spielen an. Und natürlich müssen dann wieder DLCs, Map-Packs, Micro-Transaktionen, kosmetische Items, Lootboxen und blablabla dazu gehören um noch mehr Geld zu scheffeln.

Zu viele Spiele sind mittlerweile seelenlose Kopien eines anderen Spiels oder eines Vorgängers. Sind die Verkaufszahlen schlecht, weil die Spielerschaft enttäuscht oder verärgert ist, wird eine Marke eingestellt, das Studio geschlossen und das nächste Projekt gestartet, ohne einen Gedanken darauf zu verschwenden, warum es überhaupt so weit gekommen ist. Das war früher einfach nicht so und ist eine geradezu traurige Entwicklung der letzten Jahre.

Anderseits haben wir heute auch einige wenige Entwickler, die es zum Glück besser machen und noch wissen, was eine wirklich „gute Story“ oder „Addon“ bedeutet und mit Herzblut ihre Arbeit verrichten, um uns dann mit so großartigen Meilensteinen wie „The Witcher“ zu belohnen.

Am Ende bleibt dann doch noch das Fünkchen Hoffnung auf eine Zukunft, in der wir nicht mehr vor uns herseufzen „Früher war alles besser“. ;)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. November 2018 um 11:08 Uhr
 
Neue TS-Daten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: CYPl-lER   
Dienstag, den 03. Mai 2016 um 18:09 Uhr

alt

Hallo zusammen. Die TS-Daten haben sich geändert.

Die neuen Daten lauten:

delta.server4voice.de:63001


Greetz

Cypher

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 03. Mai 2016 um 18:13 Uhr
 
Titanfall 2 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: M@C   
Donnerstag, den 14. April 2016 um 16:12 Uhr

Es ist ja schon bekannt das es einen neuen Nachfolger für Titanfall geben wird vorerst müssen wir

uns erst einmal mit diesem Teaser begnügen:


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. April 2016 um 16:13 Uhr
 
Gratulation! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: CYPl-lER   
Samstag, den 04. Juli 2015 um 17:48 Uhr



Wir gratulieren Domi & M@C herzlich zum Nachwuchs!

Wir wünschen euch alles Gute und nur das Beste für den Nachwuchs! :)


alt





Bildquelle: Gedichtesammler.de
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. Juli 2015 um 17:51 Uhr
 
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